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...das besondere Konzept, durch das
lokale gemeinwesenorientierte Aktivitäten mit kleinen Förderbeträgen
unterstützt werden können, die dem Zusammenleben der Generationen förderlich sind,
die Familienfreundlichkeit verbessern und zum Wohlbefinden aller Menschen im Kiez beitragen.
Dabei sein, sich gemeinsam engagieren und Wirkung erzielen. Das,
was Sie schon immer machen wollten (Aufräumaktionen, Treffen,
Umgestaltungen, ...) soll nicht mehr am fehlenden Geld scheitern. Dafür ist die KiezAktivKasse da!
Jede Entscheidung über die Vergabe der "Kiezmittel" wird von einer ehrenamtlichen
Förderjury getroffen, die sich aus interessierten Anwohner/-innen zusammensetzt. Und wer eine gute Idee für den Kiez hat, schreibt sie am besten kurz auf und gibt es der Jury zum Entscheiden.
Überall, wo aktive Menschen sich für ihren Kiez einsetzen wollen, kann eine KiezAktivKasse eingerichtet werden. Als Standort bieten sich Nachbarschaftsheime oder andere gut vernetzte (gemeinnützige) Einrichtungen im Kiez an. Eine KiezAktivKasse kann über einen Zeitraum von max. drei Jahren jährlich mit jfsb-Fördermitteln aufgefüllt werden.
In den Jahren 2004 bis 2006/07 war die KiezAktivKasse ein begleitetes Förderprogramm der Jugend- und Familienstiftung in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung - Projekt 'Erziehung zu Gemeinsinn und Gemeinschaftsfähigkeit' und dem Verband für sozial-kulturelle Arbeit, Landesgruppe Berlin.
In diesem Zeitraum gab es über die Stadt verteilt neun verschiedene Standorte. Das Angebot einer Fortführung zur weiteren Stabilisierung wurde von vier Standorten genutzt; bisher wurde einer neu errichtet. Die aktuelle Liste finden sie hier.
2004 wurden erste Erfahrungen und Anregungen für die Gründung einer KiezAktivKasse in einer Broschüre zusammengestellt, die sie hier herunterladen können.